ACHTUNG:

AB DEM 1. DEZEMBER 2014 FINDEST DU
AKTUELLE INFORMATIONEN UNTER

www.sky-projekt.de

Neuigkeiten Mai 2014

Die Aero war für das Sky-Projekt ein riesiger Erfolg!!!

Bemerkungen wie: "Allein das Sky-Projekt war schon ein Besuch der Aero wert", oder: "Der Sky ist das einzig Neue auf der Aero" motivierten uns sehr.

Jürgen führte viele aufmunterte Gespräche.
Die meisten Skeptiker beschäftigte die ungewohnte Pilotenlage. Nach einer Liegeprobe waren sie regelmäßig überrascht, wie bequem diese Art der Pilotenposition ist.

Falko und Jürgen werden vom 07. bis 09. Juni am Dolmar sein.
Das Modell werden sie mitbringen, jedoch ohne den Rumpf anreisen.





Neuer Flyer! Jetzt downloaden.



Ganz einfach herunterladen, ausdrucken, verteilen

Hier ist dein Flyer >>> [248 KB]





Februar 2014: Fläche als Windkanal-Modell

Das Profil von Dr.Werner Würz hat sich sehr gut bewährt.
Mit seinem Rechenprogramm für Profile, hat er eine Möglichkeit gefunden, dass Abreißverhalten noch etwas zu verbessern, ohne dafür in anderen Bereichen Abstriche zu machen.
Jürgen Lutz hat das Windkanalmodell nach Werners Angaben aufgespachtelt. Sobald der Windkanal frei ist, wird die theoretische Verbesserung im Windkanal nur noch mal überprüft.





Termine 2014!!!

Pfingsten treffen wir uns wie jedes Jahr auf dem Dolmar. Alle Nurflügelfans sind herzlich willkommen.

Außerdem wird Jürgen auf der Aero in Friedrichshafen vom 09. bis 12. April mit dem Sky-Rumpf und dem Modell am Stand des DULSV zu sehen sein.





Entwicklungsstand des Sky-Projekts Januar 2014

Nach 3 Jahren Stillstand, geht es nun endlich weiter.

Pfingsten 2013 war der Rumpf auf dem Nurflügel-Treffen am Dolmar zu sehen.
Die Rumpfschale ist schon vom Prototyp, dass Innenleben ist nur Attrappe.
Ab Sommer 2013 wurde an 3 Wochenenden das Sky-Modell intensiv erprobt.

Wir mussten feststellen, dass die Videoaufnahmen vom Boden nicht sehr aussagekräftig waren. Es wurde getrudelt, das Trudeln endete in einem unkontrollierten Flugzustand, der nicht mehr zu beenden war. Reparatur des Modells und anbringen von Turbulatoren verbesserten das kontrollierte Ausleiten vom Trudeln.

Damit das Modell nicht durch einen Absturz verloren geht, wurde ein Trudelschirm angebracht... Böses Erwachen, der Trudelschirm ist zu groß bemessen und pendelt. Das Modell ist nicht mehr zu kontrollieren und stürzt ab.

Zum Glück, stürzte das Modell in ein Rapsfeld und so hielt sich die Beschädigung in Grenzen.

Um die Strömung am Flügel zu beobachten, wurden die Tragflächen mit Wollfäden versehen und zwei Kameras am Rumpf angebracht.

Thomas Kägi konstruiert das Bugfahrwerk.

Anfang Januar habe ich mit Dr. Ing. Werner Würz ein Treffen gehabt. Wir haben die Video-Aufnahmen von der Flugerprobung analysiert. Es schaut mittlerweile alles recht gut aus. Durch langsames ziehen, ist das Modell kaum ins Trudeln zu bekommen. Man muss es dynamisch reinzwängen und das Höhenruder gezogen halten. Stellt der Pilot alle Klappen auf Neutralstellung, legt die Strömung an und das Modell kehrt spätestens nach 2 Sekunden in eine normale Fluglage zurück.

Um alles auszuschöpfen und den Sky zu zähmen, schlägt Herr Würz eine kleine Änderung an dem Profil vor. Er wird sich in den nächsten Wochen diese Änderung noch mal genauer ansehen und abchecken, ob wir uns durch diese Änderung in keinen anderen Bereichen Nachteile einhandeln.

Ich, Jürgen Lutz, werde dann das Windkanalmodell mit der Änderung versehen. Es wird nochmals vermessen und dann ist die Profilentwicklung voraussichtlich abgeschlossen.

Es ist ein Glücksfall, dass ich Herrn Dr. Würz für das Sky-Projekt gewinnen konnte.
Herr Würz ist eine Kapazität auf dem Gebiet der Profil-Entwicklung. Als Leiter des Laminar-Wind-Kanal an der Uni Stuttgart, hat er zum Beispiel dass Profil für den Doppelsitzer Arcus, dem Erfolgsmodell der Firma Schempp-Hirth entwickelt.

Nur wenn der Nurflügel optimal profiliert ist und der richtige Kompromiss zwischen Leistung und Flugeigenschaften gewählt wurde, kann er zum Erfolgsmodell werden. Herr Würz, schaute immer auf gute Flugeigenschaften, ohne dabei die Leistung aus dem Auge zu verlieren.

Für die Optimierung der Rumpf-Flügelgestaltung, konnte Dipl. Ing. Martin Hepperle gewonnen werden. So wurde ein leistungsschädlicher Auftriebs Einbruch, in der Flügelmitte vermieden.

Die Flugerprobung mit dem Modell, ist noch nicht ganz abgeschlossen. Plan ist es, die Modellerprobung bis zum Sommer 2014 abzuschließen.

Dann steht dem Formenbau für die Tragflächen nichts mehr im Wege.



Nurflügeltreffen 2013 auf dem Dolmar!

Am Pfingstwochenende findet auf dem Dolmar das diesjährige Nurflügeltreffen statt.
Vom 18. bis zum 20.Mai werden sich Nurflügelbegeisterte auf den Weg zur "sanften Kuppe" machen.
Jürgen wird den Sky-Rumpf mitbringen.

Auf Youtube gibt es ein schönes Video vom 2011er Treffen; zu finden unter http://www.youtube.com/watch?v=JUH7OPBFpkI

Komm vorbei!



Cockpit ist verglast...

Jürgen hat das Cockpit verglast.
Nun ist das Innenleben des Rumpfes dran...

7. Mai 2013



2. Sobernheimer Thermik- & Streckenflugwoche

[Von Oliver am 01. Februar 2013 eingestellt]


Liebe ULSF´ler,

nach langen Überlegungen haben wir uns dazu entschlossen, den mehrfachen
Nachfragen und Bitten von Spatzen- und K 8-Piloten nachzugeben und die
Sobernheimer Streckenflugwochen auch für leichte Segelflugzeuge zu öffnen.

Wir glauben, dass sich Segelflugzeuge wie z. B. Spatz, Ka3, Ka8, Piccolo usw.
problemlos in die Gruppe integrieren lassen, da sie ähnliche Steig- und Gleiteigen-
schaften aufweisen wie die Gruppe der uL-Segelflugzeuge.

Außerdem ist es für Piloten/Halter solcher Flugzeuge bekanntlich sehr problematisch,
sich mit ihren relativ langsamen Flugzeugen an irgendwelchen Streckenflugveranstal-
tungen zu beteiligen.

Wir wissen, dass wir damit ein gewisses Neuland betreten, aber ein Versuch ist die
Sache allemal wert.

Es wäre deshalb schön, wenn ihr den im nachfolgenden Link abrufbaren Newsletter
an Vereinskollegen oder Freunde und Bekannte weiterleiten würdet, die an einer Teil-
nahme möglicherwiese interessiert sein könnten:

Hier gehts zur Info...>>>



UL-Segelflug weiter im Aufwind!

[Von Oliver am 03. Oktober 2012 eingestellt]


Liebe ULSF´ler,

die Bildergalerie vom DULSV-Treffen 2012 ist fertig. Insgesamt stehen 222 Bilder zur Verfügung, so dass für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte.
Die Vielfalt der Motive zeigt die spannende Welt der Ultraleichten in allen Variationen.

Viel Spaß beim Stöbern.

Schöne Grüße aus dem Odenwald

Klaus

Weitere Infos unter: www.ul-segelflug.de



Flugerprobung Sky-Modell 2011 (Teil 2)



Flugerprobung Sky-Modell 2011 (Teil 1)



Der "Berblinger" von Kirchheim

April 2012

"Kirchheim.
Eigentlich hätte Jürgen Lutz, 52, mit Flügeln zur Welt kommen müssen. Als Vogelmensch. Denn er wünscht sich nichts sehnlicher, als dass ihm Schwingen „wachsen“. Wie Dädalus in der griechischen Mythologie, dem brillanten Erfinder, Techniker, Baumeister und Künstler, der aus Vogelfedern und Kerzenwachs Flügel für sich und seinen Sohn Ikarus bastelte.

Mit Wachs und Vogelfedern freilich hat der moderne Teckstadt-Dädalus nichts am Hut. Er greift viel lieber auf Glas- oder Kohlefasergewebe und Kunstharz zurück. Damit baut er Geräte, die ihn von der Erdenschwere befreien. Sein neuestes Projekt heißt „Sky“, ein sogenannter Nurflügler.

Flapsig ausgedrückt: ein Flieger ohne „Schwanz“, sprich Leitwerk. Das Besondere daran: Der Pilot kniet bäuchlings in dem aerodynamisch optimierten Cockpit, die Flügel „wachsen“ ihm förmlich aus den Schultern, und er beobachtet wie ein Adler, Kopf voran, was unter und über ihm geschieht.

Diese ungewöhnliche Pilotenposition im Cockpit schaute Lutz bei den „Horten“-Nurflüglern ab, die bereits vor dem Zweiten Weltkrieg erprobt wurden. Heinz Scheidhauer schrieb damit Fluggeschichte, als er im Oktober 1956 mit einer „Horten“ erstmals die Anden von Argentinien nach Chile überquerte.

Jürgen Lutz konzipierte den „Sky“ als ultraleichtes Segelflugzeug, das sehr leicht zu montieren ist und problemlos auf fast jedem Autodach transportiert werden kann. Was allerdings so leicht und handlich daherkommt, ist in Wirklichkeit harte Arbeit. Zu Hilfe kamen dem Tüftler Spezialisten, die sich für das „Sky“-Projekt begeisterten.

Etwa Dr.-Ing. Werner Würz von der Uni Stuttgart, der für die Profilentwicklung der Flügel verantwortlich zeichnet, Dr. Martin Hepperle vom DLR, der die 3-D-Berechnung der Flügelauslegung übernahm, Airbus-Ingenieur Jon Meyer, der den Flügelgrundriss optimierte, UL-Segelfluglehrer Alexander Neuhaus, der für die Flugerprobung zuständig ist, sowie Falko Krüger und Gerhard Auerswald, die das „Sky“-Modell im Maßstab 1:2,5 bauten und damit das Trudeln simulierten.
Um die juristische Seite des Projekts kümmert sich Rechtsanwalt Michael Stübing.
Wie der alte Dädalus ist Jürgen Lutz ein Meister seines Fachs, der in jungen Jahren das Flugzeugbauen von der Pike auf erlernte. Damals noch mit Birkensperrholz und Leim. Heute verdient er seine Brötchen im Prototypenbau bei einem weltweit bekannten Segelflugzeughersteller von hochmodernen Superorchideen – der Kirchheimer Firma Schempp-Hirth. Hier in der Krebenstraße über der Lackiererei und dem Versuchsbau unter dem Dach werkelt der 52-jährige Flugzeugenthusiast auch an seinem Nurflügler. Ein Raum, den bereits in den 1960ern der geniale Segelflugzeugkonstrukteur und Pilot Klaus Holighaus für den Bau seines Nimbus 1 nutzte.

Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit. Immer wieder versuchten findige Köpfe, es den Vögeln gleichzutun. Mit mehr oder weniger Erfolg. Entfloh Dädalus bekanntlich der minoischen Gefangenschaft, so stürzte sein Sohn Ikarus ins Meer, weil er der Sonne zu nahe gekommen war. Baden ging auch ein Schwabe beim Versuch, am 31. Mai 1811 mit einem selbstgebastelten Fluggerät von der Ulmer Adlerbastei die Donau zu überqueren. Der „Schneider von Ulm“ Albrecht Berblinger erlangte durch seinen Absturz traurige Berühmtheit. In Erinnerung an dieses historische Ereignis schrieb die Münsterstadt 175 Jahre später einen Flugwettbewerb aus. Von den 30 Teilnehmern, darunter auch Jürgen Lutz, erreichte nur einer mit seinem modernen Hängegleiter das gegenüberliegende Ufer. Der „Berblinger“ von Kirchheim musste sich mit einem zweiten Platz zufrieden geben. Nur wenige Meter trennten ihn von der rettenden Uferböschung. Zwei Jahre danach ging Jürgen Lutz mit dem von ihm gebauten ultraleichten Gleitflugzeug „JüLu-1“ in die Luft. Es wurde leider bei einem Sturm in Italien zerstört. 1992 entwarf Lutz den starren Drachen „Experience“, den eine hohe Gleitzahl auszeichnet, 1995 folgte der Starrflügler „Pegasus“.

Mit seinem Nurflügler will sich der Kirchheimer seinen Traum erfüllen, lautlos wie ein Bussard in der Thermik über der Alb zu kurbeln. Wann sich Jürgen Lutz allerdings im „Sky“ erstmals per Windenschlepp oder am Haken eines Motordrachens in den Himmel ziehen lassen kann, das steht noch in den Sternen.

Richard Umstadt
Süddeutsche Zeitung / Teckbote"



13. Februar 2012

Fliegertreffen auf dem Dolmar 2012!!!

Am Pfingstwochenende findet das nächste Fliegertreffen auf dem Dolmar statt!
Vom Freitag, den 25. Mai bis Dienstag, den 29. Mai 2012 werden wir uns wieder auf dem Dolmar treffen. Nähere Infos werden auf dieser Seite noch veröffentlicht.



Nurflügeltreffen 2011



Foto: Michael Oswald, Treffen 2011, Dolmar



Foto: Michael Oswald, Treffen 2011, Dolmar



Foto: Michael Oswald, Treffen 2011, Dolmar



Foto: Michael Oswald, Treffen 2011, Dolmar





Stuttgarter Windkanal

Am Dienstag, den 18.01. besuchten Falko und Jürgen, Dr. Werner Würz am Stuttgarter Windkanal. Werner war sichtlich von dem Sky Modell angetan. Falko Krüger als Modellbauer zu gewinnen, war eine gute Entscheidung. Wir hatten Zeit zum Fachsimpeln und die weitere Schritte bei der Flugerprobung durchzusprechen.

Ab Mai wird der Bau des Sky Prototyp in Rämlichkeiten von Schempp-Hirth verlagert. Wir hoffen, dass dann der Baufortschritt schneller voranschreitet.

Viele Grüße,
Jürgen



Guggenmos-Gedächtnis-Treffen 2011

Zum Gedenken an den am 25.12.10 verstorbenen Josef Guggenmos wird das diesjährige Nurflügeltreffen auf dem Dolmar Guggenmos-Gedächtnis-Treffen heißen.

Es soll an Pfingsten vom 10.06.11 bis 13.06.11 stattfinden (Ausweichtermin ist
eine Woche später vom 17. bis 19.06.2011).

Falko Krüger kommt mit einem 4m Modell vom Sky, Stefan Steidel ist mit einem starkem Schleppmodell da und wird mit seiner Wilden Hilde mit 13PS alle Modelle Schleppen. Jürgen Lutz wird mit dem Sky Cockpit da sein.





Montag, den 08. November 2010

Nachtrag von Jürgen:

Nurflügeltreffen über Pfingsten am Dolmar –
das etwas andere Treffen


Eigentlich hätte 2009 ein Nurflügelsymposium auf der Wasserkuppe stattfinden sollen. Leider fanden sich nicht genügend Referenten die Vorträge über Nurflügelthemen hielten und so wurde das Symposium abgesagt. Das war schade, besonders schade für das „Sky Projekt“. Der Sky ist ein innovatives Nurflügelflugzeug was sich zur Zeit in Bau befindet. Ein Modell mit 4meter Spannweite, fliegt bereits. Über dieses Modell wäre auf dem Symposium berichtet worden.

Falko Krüger, der Modellbauer bei dem Nurflügelteam „Sky“, war treibende Kraft für das Nurflügeltreffen am Dolmar.
Eigentlich hätte das Treffen am Himmelfahrtwochenende stattfinden sollen. Wegen Dauerregen musste die Veranstaltung auf Pfingsten verschoben werden. Am Ausweichtermin konnten einige Teilnehmer nicht kommen und so war der Rahmen recht familiär.
Jürgen Lutz, der Initiator des „Sky Projekts“, war mit seinem Pegasus angereist. Der Pegasus ist der Urstarrflügel, alle modernen Starrflügel bedienen sich der Konstruktionsprinzipen des Pegasus.

Christoph Schuhwerk war mit seinem Carbon-Explorer und einem Atos vor Ort.
Der Carbon-Explorer ist ein Wegbereiter der heutigen Starrflügel. Das Wackeltrapez, mit dem die Spoiler angesteuert werden, war wegweisend für die Starrflügelentwicklung. Durch privaten Umbau der Alurohrkonstruktion, in eine freitragende Kohlefaser Bauweise, wurde der Serienexplorer zu dem Carbon-Explorer. Christoph ist seinen Carbon-Explorer sehr viel und gerne geflogen. Auch in Grenzsituationen konnte er sich immer auf seinen Flügel verlassen. Er fliegt seinen Explorer seit Anfang der 80er unfallfrei. Es ist schade, dass die Idee vom Carbon-Explorer, von keinem Hersteller aufgegriffen wurde.

Peter und Mark Eigenmann kamen mit ihrer E-1b, einem Nurflügel nach der Horten-Auslegung. Sie ist voll aerodynamisch steuerbar und somit ein leichtes Segelflugzeug. Der Clou ist, dass die E-1b sich auf dem Dach eines PKWs transportieren lässt. Die zusammengefalteten Flügel sind kaum größer als das Packmaß eines Starrflügels. Der Hängekäfig (Pilotenkanzel) findet auf der Ladefläche eines Kombis Platz oder kann in einem Bus verstaut werden.

Josef Guggenmos war mit seinem ESC-XT mit E-Antrieb da. Leider lag der Flugplatz im Lee vom Dolmar und so demonstrierte Josef nur die Wendigkeit am Boden und die gute Beschleunigung mit dem Egg Motor.
Falko brachte sein Sky Modell mit und Starrflügel Phantom. Es ist einer der wenigen Starrflügel, der mit Querrudern gesteuert wird.
Für das Sky-Modell, mit seinen 14kg Gewicht und über 4m Spannweite, gab es keine Schleppmöglichkeit und so musste das Modell am Boden bleiben.

Michael Kellermann stellte seinen E-Antrieb für Drachen vor. Die Antriebseinheit besteht aus zwei preiswerten Flugmodellmotoren, die über ein Riemengetriebe, eine große Luftschraube antreiben.

Das Nurflügeltreffen hat allen gut gefallen. Jürgen Schlüter der uns unermüdlich in die Luft zog, hat natürlich auch zum Erfolg des Treffens beigetragen. Seine gut Infrastruktur am Flugplatz, einfache Übernachtungsmöglichkeiten mit vielen Betten, Zelt Möglichkeiten und eine Gastwirtschaft, machen diesen Flugplatz ideal für solche Treffen.

Für Juni 2011 ist das nächste Nurflügeltreffen Treffen geplant. Schön wäre es, wenn noch mehr Nurflügel zu sehen wären. Impact, Mitchelwing oder auch Nurflügelmodelle sind erwünscht. Das Treffen lässt sich natürlich auch gut mit einem Familienurlaub verbinden.

Fotos:
Gruppenfoto l. r. Mark Eigenmann, Peter Eigenmann, Falko Krüger, Christoph Schuhwerk, Josef Guggenmos

ESC-XT mit Elektroantrieb

E-1 b von den Eigenmanns

Jürgen Lutz







Montag, den 18. Januar 2010

Nurflügeltreffen auf dem Dolmar!!!

Falko will vom 13.05. bis 16.05. ein Nurflügeltreffen am Dolmar (http://www.flugschule-dolmar.de/default.html) organisieren. (Himmelfahrt mit dem sich anschliessenden Wochenende).

Ausweichtermin ist das Pfingstwochenende 22. bis 24.05.

Ich, Jürgen Lutz, komme auf alle Fälle. Würde mich freuen wenn Ihr Nurflügelfans zahlreich kommt. Modelle oder Manntragende, zugelassene und noch nicht zugelassene - alle sind willkommen.

Am Besten meldet ihr Euch bei Jürgen Schlütter an, besonders wenn Ihr eine Schlafgelegenheit braucht.



Montag, den 09. November 2009

Heute vor 20 Jahren fiel die Mauer!

Ich erinnere mich noch gut daran. Zu der Zeit beendete ich gerade meine Ausbildung beim Bundesgrenzschutz. In der Kaserne hinderten Kollegen uns daran, diese zu verlassen und raus zu fahren - mit Maschinenpistolen in der Hand. Wir dachten, es bräche Krieg aus. Kam ja dann anders ;-)

Heute ist unser Sky-Team "multi-national"... Wer hätte das damals gedacht?
Anbei ein Bild von Jürgen und dem Sky. Ich glaube, das Foto wurde bei Falko gemacht - im Osten :-)

Mit Fliegergruß
Olli





Samstag, den 26. September 2009

Hallo Olli,

viel neues gibt es nicht. Bevor das Modell wieder in die Luft kommt,
müssen noch Turbulatoren angebracht werden. Ich vertraue da auf den
Werner, für Art und Lage der Turbulatoren.

Immer wieder gibt es Skeptiker, was die liegende Pilotenlage beim Sky
betrifft. Im Anhang ist ein Artikel, in dem Karl Nickel seine Eindrücke
von dem liegend Fliegen beschreibt.

>>Hier geht es zum Artikel<< [122 KB]




Im Fluge



Am Seil



Sonntag, den 30. August 2009

Jürgen schrieb mir gerade folgende Mail:

"Hallo Olli, habe Falko im Erzgebirge für drei Tage besucht. An einem Tag glänzte der
Sky durch ausgezeichnete Ruderabstimmung und sensationelle Wendigkeit.
Am letzten Tag veränderten wir die Trimmung und das Flugverhalten
änderte sich drastisch zum Negativen. Schlechtes ansprechen auf
Steuereingaben, trudelfeudig - wir hatten riesen Dusel, dass wir das
Modell nicht zerstörten. Um die Flugeigenschaften besser zu verstehen,
müssen wir noch weitere Testflüge durchführen. Grüße Jürgen"

Die beiden Bilder unter diesem Text hat er gleich mitgeschickt. Ist der Vogel nicht wunderschön?!

Mit Fliegergruß

Olli





Falko mit dem Modell



Vorflugcheck



F-Schlepp







Tiefer Vorbeiflug



Test-13022012



Im Anflug



Montag, den 27. Juli 2009

Das Nurflügelsymposium auf der WaKu ist abgesagt worden. Grund ist die zu geringe Anzahl von Referenten. Vielleicht klappt es ja im kommenden Jahr?

Ich hätte auch großes Interesse an einem Treffen, wie wir es 2003 auf dem Dolmar erlebten: mit verschiedenen Konstrukteuren und Fluggeräten.

Werde das mal mit Jürgen beschnacken...

Mit Fliegergruß

Olli



Samstag, den 04. Juli 2009

Am 06. Juni hat Falko das 4-Meter Modell vom Sky erfolgreich in die Luft gebracht. Alle Anwesenden waren von den guten Flugeigenschaften angetan und der guten Gleitleistung überrascht. Der F-Schlepp hinter der "wilden Hilde" klappte sehr gut.

Für Anfang August plant Jürgen, Falko im Erzgebirge zu besuchen und die Flugerprobung mit dem Modell durchzuführen.


Mit Fliegergruß

Olli



Mittwoch, den 06. Mai 2009

Anfang 2009 war Falko Krüger für zwei Monate in Bissingen bei Jürgen Lutz und stellte das Sky Modell unter Anleitung von Jürgen fertig. Das Modell kann sich sehen lassen.

Wenn das Wetter gut ist, wird das Modell zum Nurflügelsymposium am 19. und 20.09.09 im Rahmen des Nurflügelsymposium, auf der Wasserkuppe zu sehen sein.

Zwischenzeitlich Stellte Jürgen die Rumpfhülle fertig. Von wichtigen Strukturteilen wurden Bruchversuche gemacht und nun ist Jürgen damit beschäftigt das Innenleben zu bauen.


Mit Fliegergruß!

Olli



Falko Krüger baut Sky-Modell



Freitag, den 01. Mai 2009

ES GEHT WEITER!!!

Wir alle hatten viel auf dem Zettel. Nun endlich - nach einem Jahr - geht es hier weiter.

Alles wird gut.

Mit Fliegergruß,

Olli



Mittwoch, den 14. November 2007

Ich hatte vergangene Woche mit riesigen technischen Problemen bezüglich der Website zu kämpfen. Bis ich den Fehler auf dem Server gefunden hatte, vergingen eine Menge Stunden.

Aber auch Jürgen war nicht untätig.

Er hat das Werkzeug für die Verglasung gebaut. Hiermt wende ich mich Hilfe suchend an alle Plexiglas-Former. Wir können bis zu 600,-€ locker machen. Weniger wäre aber noch besser ;-)

Melde Dich bei mir, wenn Du helfen kannst!!!

Bis zum nächsten Mal.

Mit Fliegergruß

Olli



Donnerstag, den 03. April 2008

Swift -Treffen im "Alten Lager":

Es findet am 18.04. und 19.04.2008 auf dem Fluggelände "Altes Lager" (60km südlich von Berlin http://www.dcb.org ) statt.
Bei schlechtem Wetter wird es um eine Woche verschoben.

Jürgen Lutz kommt mit seinem Pegasus, Alex Neuhaus mit seinem Swift und evl. auch Falko Krüger.

Mit Fliegergruß

Olli



Jürgen laminiert für unsere Sicherheit

Und draußen scheint die Sonne...



Sonntag, den 10. Februar 2008

Ein kurzer Zwischenstand von Jürgen selbst:

"Heute am Sonntag den 10.02.08 stand ich, Jürgen Lutz, in der Werkstatt
und laminierte Überrollbügel. Draußen war strahlend blauer Himmel und
die Vögel stimmten schon ihre Frühlingsgesänge an. Es tat mir ja schon
leid, an einem solch schönen Tag in der dunklen Werkstatt zu harzen,
aber die Pilotensicherheit ist mir doch wichtiger als einen schönen Tag
in der Sonne zu verbringen. Der Überrollbügel ist ein wesentlicher Teil
für die Passive Sicherheit. In der kommenden Woche werde ich mit den 4
Kohle- Aramide Varianten Bruchversuche machen, bei denen sich die beste
Variante herauskristallisieren wird. Als nächste Aufgabe, steht der Bau
des Cockpits an."

Mittlerweile ist es wieder kalt geworden. Aber der Frühling steht vor der Tür.

Bis bald!

Mit Fliegergruß

Olli



Sonntag, den 27. Januar 2008

Jürgen ist gerade mit dem Bau des Cockpits beschäftigt. Die Kufen sind eingebaut und in den nächsten Tagen wird der vordere Teil des Cockpits laminiert.

Mit Fliegergruß

Olli

P.S.: Hier [1.509 KB] findest Du einen gut gemachten Artikel über unser Projekt.





Montag, den 31. Dezember 2007

Endspurt. Nur noch wenige Stunden und dann beginnt eine neue Runde.
2007 war für mich ein turbulentes Jahr.

Mit einigen Dingen - die nichts mit dem Sky zu tun haben - übernahm ich mich. Zum Glück erkannte ich das und schaue nun genau hin, womit und mit wem ich meine Zeit verbringe.

Das fühlt sich gut an. Die Freiheit zu haben, selbst zu entscheiden. Sich der Fremdbestimmung immer mehr zu entledigen. Sowohl beruflich, als auch privat.

Ich freue mich auf das kommende Jahr. Fliegerisch wird einiges dabei sein. Einen Teil meiner Energie stecke ich in das Projekt "Kinderhilfe DURCH Deutschland". Hier findest Du nähere Infos >>>

Dir, Deiner Familie und allen Fliegern wünsche ich von ganzem Herzen, dass wir gesund bleiben und viel Erfolg erleben dürfen.

Uns vereint die Sehnsucht, dem Himmel entgegen zu steigen.

Mit herzlichstem Fliegergruß

Olli



Freitag, den 07. Dezember 2007

Mein Bauch ist voller Schokolade von gestern - Nikolaus... Schrecklich. Heute heißt es wieder auf die schlanke Linie zu achten.
Parallel zum Bau des Sky erprobt unser Testpilot Alex seinen Swift. Hier ein Ausschnitt aus dem Mailverkehr mit Jürgen:

"... (Alex) Bei voll gesetzter Klappe ist es nicht möglich, den Flügel auf herkömmliche Weise ins Trudeln zu bringen (Knüppel voll gezogen, Wingletruder recht bzw. links). Auch wenn dieses Verfahren schlagartig/dynamisch durchgeführt wird, "rutscht" der Swift nur seitlich über den Flügel weg.

(Jürgen) Voll gesetzte Klappe, macht unsere Nurflügel in der Regel (der Anteil über die Spannweite spielt da noch eine Rolle) gutmütiger. Die ca (Auftriebsbelastung) nimmt in der Mitte zu, dashalb wird der Flügel eher innen abreißen. Ist die Klappe in Spannweitenrichtung sehr groß, kann der Flügel auch giftiger werden. Generell kann man aber sagen, dass die Klappenstellung einen eher kleinen Einfluss auf das Überziehverhalten hat. Allerdings kann sie das Zünglein an der Waage sein was über gut und böse entscheidet. Einen sehr viel größeren Einfluss auf das Trudeln, hat die Schwerpunktlage. Bei hinterer Schwerpunktlage nimmt die ca-Belastung des Außenflügels zu, dadurch wird er eher außen abreißen -der Flügel wird giftiger.

(Alex) Mich hat aber das Verhalten beim stationären Trudeln interessiert. Ich habe dann, wiederum bei vollgesetzter Klappe, das Trudeln mit dem
Querruder eingeleitet (Wölbklappe vollgesetzt, Stick durchgezogen,
Vollausschlag Querruder recht bzw. links). Der Flügel ging zunächst in
eine Art Steilspirale, um dann ins Trudeln überzugehen. Das Trudeln
selbst war zunächst nicht ungewöhnlich. Was auffällig ist, das trotz der
geringen Masse hohe Ruderkräfte auftreten. Der Kraftaufwand, der für die
Beendigung des Trudelns notwendig ist, ist relativ hoch. Eine leichte
Tendenz zum Nachdrehen ist ebenfalls gegeben. Die Dreh-/Trudelgeschwindigkeit würde ich als gleichbleibend konstant
beurteilen. Interessant wäre jetzt zu erfahren, wie sich das
Einleitungsverfahren und das Kräfteverhalten bei unterschiedlicher/weniger Klappenstellung verhält.
(Jürgen) Probiere es mal mit hinteren Schwerpunktlagen, der Einfluss vom
Schwerpunkt auf das Trudelverhalten ist wesentlich größer. Du musst aber
aufpassen! Falls der Flügel nicht aus dem Trudeln raus gehen will, musst
Du immer den Schwerpunkt wieder nach vorne in einen guten Bereich
bringen können. ..."

So viel für heute aus dem verregneten und stürmischen Norden!


Mit Fliegergruß

Olli





Donnerstag, den 14. August 2007

Urlaubszeit... Wir hören im Augenblick wenig voneinander. Vereinzelt treffen Nachfragen interessierter Flieger bei mir ein.

Kräfte sammeln ist angesagt für die dunkle Jahreszeit.

Ich melde mich, wenn es was Neues gibt.

Bis dahin mit Fliegergruß

Olli



Dienstag, den 06. November 2007

Das Wetter hier im Norden war dieses Wochenende fantastisch. Ich sehe den Zugvögeln hinterher und sehne mich danach, mit ihnen zu fliegen...

Was ich noch nachtragen wollte zum Nurflügel-Symposium auf der Wasserkuppe: Jürgen Lutz traf dort Thomas Sandmann. Letzterer war Testpilot auf der SB 13 und ist der einzige Pilot, er mit ihr Wettbewerbe flog. Jürgen konnte gute Informationen aus den Gesprächen mitnehmen, sagte er mir.

Wir sollten mal wieder ein großes NF-Treffen abhalten - wie auf dem Dolmar vor vier Jahren!!!
Ich kümmere mich darum.

Mit Fliegergruß

Olli



Dienstag, den 09. Oktober 2007

Der Vortrag über den Sky auf der WaKu kam sehr gut an. Du kannst ihn unter "Veranstaltungen" downloaden.
Jürgen stellt zur Zeit die Negativformen für das Cockpit
her und wird dabei von Thomas van den Boom, einem Flugzeugbauer in Ausbildung, unterstützt.

Mit Fliegergruß

Olli





Dienstag, den 11. September 2007

Das Wetter wird deutlich schlechter. Und schon nehmen die internen Aktivitäten wieder zu. Schrieb mir gerade mit Jürgen Lutz. Er freut sich schon mächtig auf das Nurflügel-Symposium auf der Kuppe in ein paar Tagen. Wird sicherlich eine Menge Anregungen für ihn geben.

Wir halten Dich informiert.

Mit Fliegergruß

Olli



Dienstag, den 10. Juli 2007

Am Samstag den 30.06.07 wurde das Urmodell vom Sky Cockpit bei dem Schweizer Schreitbagger Hersteller "memzi muck", vermessen. Die Messung führte Thomas Kägi zusammen mit dem Leiter der Werkstoffprüfung durch. Für die freundliche Unterstützung der Firma "menzi muck", möchten wir uns bedanken.

Die Messdaten dienen zum Abgleich der CAD Daten. Diese Aufgabe
übernimmt Thomas Kägi, unser Neuer im Sky-Entwicklungsteam.

Mit Fliegergruß!

Olli



Messen, messen, messen...

Thomas und Tobias beim Messen



Mittwoch, den 19. Juni 2007

Werner hat in über 20 Messreihen das Profil für den Sky im Windkanal
vermessen. Wichtige Forderungen wie gutmütiges Überziehverhalten und
hoher maximal Auftrieb, wurden erfüllt und teilweise übertroffen. Vielen
Dank Werner, für Deine hervorragende Arbeit!!!

Das Urmodell für das Sky Cockpit, ist weitgehend fertig, nun kann mit
den Abformarbeiten begonnen werden.

Ach ja: hier in Kiel feiern wir gerade die Kieler Woche: das größte maritime Volksfest der Welt. Traf heute Brian Jones mit einem Nachbau des Breitling Orbiter 3. Er fuhr 1999 mit Bertrand Piccard, den ich vor 4 Jahren in Stuttgart kennen lernte, nonstop im Ballon um die Welt. Wenn Du es schaffst, dann komme nächstes Jahr hier nach Kiel. Da geht was ;-)

Mit Fliegergruß!
Olli